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Versicherungsabschluss bei schlechter Bonität

Sie suchen eine Vericherung, aber haben eine schwache Bonität oder einen negativen Schufa Eintrag?

In einigen Fällen kann es schwierig werden, an die passende Versicherung zu kommen, weil in der Vergangenheit Zahlungsschwierigkeiten vorlagen, oder sogar negative Einträge in der Schufa Datenbank vorliegen.

Trotzdem besteht Absicherungsbedarf wie z.B. die Kfz- Versicherung. Ohne diese Absicherung kann man kein Auto auf seinen eigenen Namen zulassen, dabei ist sie notwendig, um z.B. täglich zur Arbeit zu kommen.

Zudem ist die Kfz- Haft­pflichtversicherung in Deutschland eine Pflichtversicherung, dass heißt ohne diesen Schutz darf kein Auto auf unseren Straßen gefahren werden.


Warum ist es so schwer eine Versicherung mit schlechter Schufa zu bekommen?

Versicherer prüfen jedes Risiko genau

Es ist deshalb schwer, eine Versicherung bei schlechter Schufa zu bekommen, weil Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men durch die Bonitätsprüfung ihr Ausfallrisiko minimieren wollen. Ein negativer Schufa-Score signalisiert ein erhöhtes Risiko, dass Versicherungsprämien nicht oder nicht pünktlich gezahlt werden.

Hier sind die Hauptgründe im Detail:
  • Risikoeinschätzung (Bonitätsprüfung): Versicherer prüfen routinemäßig die Kreditwürdigkeit (Schufa-Score), um das Zahlungsausfallrisiko zu bewerten. Ein Wert unter 90–95 % (sehr hohes Risiko) führt oft zur Ablehnung, da der Versicherer Zahlungsausfälle fürchtet.
  • Zahlungsmoral: Ein negativer Eintrag (z. B. durch Zahlungsausfälle, Inkassoverfahren oder gekündigte Kredite) wird als Zeichen einer schlechten Zahlungsmoral gewertet.
  • Vorkasse-Verpflichtung: Bei negativer Bonität wird oft nur der Abschluss möglich, wenn die Beiträge im Voraus (jährlich oder halbjährlich) gezahlt werden, was für Menschen in finanziellen Engpässen schwierig ist.
  • Eingeschränkter Versicherungsschutz: Oft werden nur Basistarife oder Policen ohne Zusatzoptionen (wie Teil- oder Vollkasko bei Kfz) angeboten.

Was bedeutet Kontrahierungszwang

 

Der Kontrahierungszwang in der Kfz-Versicherung ist die gesetzliche Verpflichtung für Versicherer, einen Antrag auf eine Kfz-Haft­pflichtversicherung anzunehmen. Dies stellt sicher, dass jeder Fahrzeughalter sein Auto zulassen kann, auch wenn er als "schlechtes Risiko" gilt

. Er ist eine Ausnahme von der Privatautonomie, beschränkt sich aber nur auf die Mindestdeckungssummen.

  • Grundlage: Laut Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) müssen Versicherer Anträge für Kfz-Haft­pflichtversicherungen annehmen.
  • Ausnahmen: Versicherer können Anträge ablehnen, wenn der Antragsteller bereits früher bei ihnen versichert war, die Versicherung wegen arglistiger Täuschung, Prämienverzug oder nach einem Schadensfall gekündigt wurde.
  • Umfang: Gilt für Privatpersonen, jedoch oft nicht für gewerblich genutzte Fahrzeuge wie Taxis oder Mietwagen.
  • Frist: Die Versicherung hat nach Antragseingang nur zwei Wochen Zeit, den Vertrag abzulehnen, sonst gilt er als angenommen.

Dies bedeutet, dass Sie Ihr Auto trotz vorangegangener Kündigung oder schwierigerer Voraussetzungen in der Regel haftpflichtver­sichern können, um der gesetzlichen Versicherungspflicht nachzukommen.


Wir helfen Ihnen den passenden Schutz zu finden.

Unsere Unternehmensphilosophie lautet: Menschen arbeiten für Menschen!

Daher zögern Sie nicht den Kontakt mit uns zu suchen, wir schauen uns jeden Fall indiviuduell an, und helfen Ihnen das für Ihre persönlichen Bedürfnisse am besten geignete Produkt zu finden.


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